Craftbeer BBQ in Uelzen

Man stelle sich vor, da gibt es ein Craft Beer Festival in Norddeutschland, dass von den Mitgliedern eines sozialen Mediums so richtig gehyped wird. Auch die Brauereien supporten es und der geneigte Craftbeer Fan entscheidet sich dort hinzufahren. Ob mit  Bahn oder Bus ist jetzt erstmal egal. Und dann kommst du dort an, und bei Beginn der Veranstaltung sind von den zuletzt schon dezimierten Brauereien gerade mal fünf am Start und eine baut gerade auf. Da kann einem der Veranstalter doch wirklich leid tun. Und natürlich auch die Craft Beer Fans, die eigens angereist sind. Ich danke jetzt mal den Brauereien, die Ihre Kreationen präsentiert haben. Brlo, Mashsee, Elbpaul, Wildwuchs und Julia von Kehrwider (aufbauend). Ratsherrn hat im Stau gestanden und kam drei Stunden später. Brewcifer und Buddelship haben einige Tage vorher und damit rechtzeitig zum Löschen aus der Teilnehmer-Liste abgesagt. Braukunstkeller erst am Abend vorher. Vielanker und Klindworth sind ohne Abmeldung garnicht erst erschienen. Wenn das die Art und Weise ist, wie man hierzulande mit den Veranstaltern von Festivals umgeht, dann gute Nacht Deutschland.   

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