Bierfest Wolfsburg

Wenn man schon mal ein Festival vor der Tür hat, kann man auch hinfahren. Auch wenn meine letzte Erfahrung mit den Festivals von Michael Solms eher durchwachsen war. Hannover im letzten und vorletzten Jahr war schon OK und dann dies völlig verregnete Fest in Braunschweig. Und dann muss man immer 0,3l ordern. Und wenn man allein ist, dann ist das echt nervig und muss nicht sein.

Und wenn man dann miteinander redet ist plötzlich alles ganz anders. „Ja das mit den 0,1l in Bodegraven hat mir schon ganz gut gefallen. Ich überlege ob ich das in der Craft Beer Bar mache. Gerade bei den starken und teuren Bieren.“ Ja genau! Finde ich auch. Und hier an deinem Stand auf dem Festival. „Das ist schwierig, zu viel zu tun wenn es voll ist und zu viel Schankverlust. Aber hier kannst du ja alles probieren, bevor du ein ganzes Glas kaufst. Also hier bei mir am Stand.“ Das ist doch mal ein Wort. Dann wird natürlich ein passender Schuh draus. Und mal ehrlich: Der Stand, der hier „Die Längste Theke Wolfsburg“ heißt, ist für den engagierten Craft Beer Verrückten eh der einzige Stand der zählt.

Nationale und internationale Biere von Freigeist, De Molen, Midtfyns, Robens Kerkerbräu, Mashsee und und und. Super!

Highlight ist das Eau der Janeiro von Freigeist. Da hat der Sebastian Mango-Püree für mehrere tausend Euro verarbeitet. Genial. Sehr zum Ärger des Colaborationspartners 2Cabecas aus Brasilien, wie Sebastian in Köln zum Besten gegeben hat.

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Leider war ich mit dem Auto da. Also wiederhole ich das ganze noch mal in Winsen am nächsten Wochenende. Kombiniert mit dem Craft Beer BBQ in Uelzen. Wenn die Züge von der Metronom wieder repariert sind. 😉

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